Aktuelles aus der Gemeinde
Bleiben Sie auf dem Laufenden: Hier finden Sie aktuelle Vermeldungen, Hinweise zu Veranstaltungen, Rückblicke zu besonderen Gottesdiensten sowie unsere Gemeindebriefe.
Unsere Dom Öffnungszeiten
Sommeröffnungszeiten
Mo-Di: geschlossen
Mi-Fr: 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Sa-So: 14:00 Ur bis 17:00 Uhr (nur in ungeraden KW)
sowie nach Vereinbarung.
Winteröffnungszeiten
Mo-Di: geschlossen
Mi-Fr: 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Sa-So: 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr (nur in den ungeraden KW)
Domführung
Sie wünschen eine Führung durch unseren Dom? Dann melden Sie sich bitte vorab an.
Die Teilnahme kostet 5,00 € pro Person. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre nehmen kostenfrei teil. Im Preis enthalten sind die Fotoerlaubnis sowie der Besuch der Krypta.
Die Anmeldung erfolgt über die Touristeninformation der Stadt Zeitz oder direkt über unser Pfarrbüro.
Für die Anmeldung benötigen wir folgende Angaben:
- Name
- gewünschter Termin
- Personenzahl
- Kontaktmöglichkeit (Telefon oder E-Mail)
- Bezahlungswunsch
Rückblicke zu besonderen Veranstaltungen
Hier finden Sie eine Auswahl an besonderen Momenten aus unserem Gemeindeleben – festliche Gottesdienste, besondere Veranstaltungen und bewegende Augenblicke, die uns als Gemeinschaft geprägt haben.
In den bereitgestellten Videos können Sie diese Ereignisse noch einmal miterleben, neue Eindrücke gewinnen oder verpasste Gottesdienste nachschauen.
Wir laden Sie herzlich ein, in unseren Rückblicken zu stöbern und sich von den vielfältigen Begegnungen und Botschaften inspirieren zu lassen.
2026
Gemeinsam Glauben leben
Gottesdienste, Begegnungen, Feste und besondere Momente unserer Gemeinde – entdecken Sie die vielfältigen Rückblicke.
Erinnerungen bewahren – Engagement würdigen
Zahlreiche Seniorinnen und Senioren folgten am 12. Oktober 2026 der Einladung von Angela Exler zu einem besonderen Nachmittag. Johannes Schwarz stellte in einem interessanten Vortrag das Leben und Wirken von Pfarrer Clemens Wittelsbach vor. Dabei ließ er auch einige persönliche Erinnerungen einfließen, die den Zuhörenden einen besonderen Einblick in das Leben und die Persönlichkeit des Geistlichen ermöglichten. Der mutige Geistliche, der 1937 nach Zeitz versetzt wurde, setzte sich während der nationalsozialistischen Herrschaft für Verfolgte und Zwangsarbeiterinnen ein. Sein Handeln war geprägt von Menschlichkeit, Zivilcourage und christlicher Nächstenliebe. In Erinnerung an sein Wirken wurde 2022 von den Kirchen im Altkreis Zeitz und der Stadt Zeitz der Clemens-Wittelsbach-Preis ins Leben gerufen. Seit 2023 werden damit Menschen ausgezeichnet, die sich oft im Stillen und mit großem persönlichen Einsatz für andere engagieren. Drei der vier bisherigen Preisträgerinnen waren an diesem Nachmittag anwesend: Adelheid Helgert, Ursula Schuch und Yvette Lange. Der Seniorenkreis nutzte die Gelegenheit, ihnen noch einmal herzlich zu gratulieren und für ihr Engagement zu danken.
Eine schöne Gelegenheit zur Begegnung ergab sich auch, als sich unser neuer Pfarrsekretär Lars Reißmann den interessierten Seniorinnen und Senioren persönlich vorstellte. So verband dieser Nachmittag den Blick in die Geschichte mit dem lebendigen Gemeindeleben von heute. Seinen besinnlichen Abschluss fand der Nachmittag im Dom St. Peter und Paul mit der gemeinsamen Rosenkranzandacht. Ein herzliches Dankeschön an Angela Exler für die Organisation und an Johannes Schwarz für den aufschlussreichen Vortrag.
Abschied von einem Gotteshaus – Erinnerungen bleiben
Am Sonntag, dem 11. Oktober 2026, wurde die katholische Kirche St. Marien in Hohenmölsen im Rahmen einer Heiligen Messe profaniert. Ein bewegender Abschied voller Dankbarkeit, Erinnerungen und Wehmut. Zahlreiche Gläubige aus der gesamten Pastoralregion waren gekommen. Die Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt – ein eindrucksvolles Zeichen der Verbundenheit. Pfarrer Dr. Jürgen Wolff brachte die besondere Atmosphäre mit einem Satz zum Ausdruck:
Über viele Jahrzehnte war St. Marien ein Ort lebendigen Glaubens, der Gemeinschaft und der Hoffnung. Besonders gewürdigt wurden Pfarrer Hempel, der hier über 40 Jahre als Priester wirkte, und Dorothea Kotzian, die sich bis zuletzt mit großer Hingabe für die Kirche und ihre Gemeinde einsetzte. Der Dank galt ebenso allen Ehrenamtlichen, die St. Marien mit Leben erfüllten.
Der Altarraum ist nun leer, das Ewige Licht erloschen. Zeichen, die schmerzlich vor Augen führen, dass St. Marien nicht länger Gotteshaus sein wird. Was über Jahrzehnte ein Ort des Gebetes, der Begegnung und der Nähe Gottes war, ist nun still geworden. Doch mit der Profanierung endet zwar die Nutzung der Kirche als Gotteshaus, nicht aber das, was Menschen hier im Glauben miteinander verbunden hat. Erinnerungen bleiben, Begegnungen wirken nach und der gemeinsam gelebte Glaube findet seinen Weg über die Mauern dieses Gebäudes hinaus. Denn auch wenn wir von einem Gotteshaus Abschied nehmen müssen, bleibt Christus in unserer Mitte – und die Gemeinschaft lebt weiter.
Mit Maria auf Christus schauen
„Was er euch sagt, das tut!“ Johannes 2,5
Maria weist auf Christus. Mit ihr dürfen wir lernen, ihm zu vertrauen – auch dort, wo wir seinen Weg noch nicht verstehen. In der anschließenden Heiligen Messe spannte unser Pfarrer Dr. Jürgen Wolff den Bogen weiter: Wie kann das Gebet unseren Alltag begleiten? Im Tagesevangelium bitten die Jünger Jesus: „Herr, lehre uns beten!“ Seine Antwort beginnt mit einem einzigen Wort: Vater. Wir dürfen Gott ansprechen. Jederzeit. Mitten in dem, was uns beschäftigt. „Sine intermissione orate“ – „Betet ohne Unterlass“. Doch wie geht das im Alltag? Wir können nicht ständig Gebete sprechen. Wohl aber können wir uns immer wieder an Gott wenden. Dazu braucht es keinen besonderen Ort und keinen passenden Anlass. Gott ist ansprechbar. Jederzeit.
Die Rosenkranzandachten unserer Region sind nun eröffnet. Wir laden herzlich ein, im Rosenkranzmonat Oktober gemeinsam mit Maria auf Christus zu schauen und zu beten.
Kindergarten · Erntedank · 6. Oktober 2026Vom Apfel und vom Korn – gemeinsam Danke sagen
Vom Apfel und vom Korn – gemeinsam Danke sagen
Heute feierten alle Kinder unseres Kindergartens gemeinsam Erntedank im Dom St. Peter und Paul. Yvette Lange erzählte ihnen die Geschichte von einem Apfel, der ganz achtlos aus der Brotdose genommen wird. Doch hinter diesem scheinbar alltäglichen Apfel steckt so viel: ein Baum, Sonne und Regen, Zeit zum Wachsen und Menschen, die ihn ernten. Auch dem kleinen Korn gingen die Kinder auf die Spur: Welche Reise macht es, bis es als Brot bei uns auf dem Tisch landet? Vom Säen und Wachsen über die Ernte und das Mahlen bis zum Backen wurde deutlich, wie viel dazugehört, bis wir ein fertiges Brot in den Händen halten können. Im Anschluss brachten die Kinder ihre mitgebrachten Gaben zum Altar. Gemeinsam sagten wir Danke für all das, was uns nährt und unser Leben reich macht.
„Danke, guter Gott, für die guten Gaben.“
Mit dieser Feier ist die Reihe unserer Erntedankfeste in den Kirchorten nun abgeschlossen. Was für aufregende Tage voller Begegnungen, gemeinsamer Freude und Dankbarkeit! Ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender für die Erntegaben und an alle, die unsere Erntedankfeiern vorbereitet, mitgestaltet und begleitet haben!
Erntedank · 4. Oktober 2026Familiengottesdienst zum Erntedankfest
Familiengottesdienst zum Erntedankfest
Mit einem Familiengottesdienst feierte unsere Gemeinde am Sonntag Erntedank. In seiner Predigt zum Evangelium vom Weinberg (Mt 21,33–44) erinnerte unser Pfarrer Dr. Jürgen Wolff daran, dass vieles in unserem Leben keineswegs selbstverständlich ist. Das gilt nicht nur für die Gaben der Schöpfung, sondern ebenso für die Menschen an unserer Seite. Dabei griff er auch den modernen Begriff „Freunde plus“ auf und machte deutlich, wie schnell die Gefahr besteht, Menschen nach dem eigenen Nutzen zu betrachten, sie für bestimmte Zwecke verfügbar zu halten oder Beziehungen nur danach zu beurteilen, was sie einem selbst bringen. Menschen aber sind keine verfügbaren Güter. Sie sind uns anvertraut und verdienen Wertschätzung, Achtung und einen verantwortungsvollen Umgang miteinander. Diesen Gedanken nahmen auch die zahlreichen Kinder auf, die die Heilige Messe aktiv mitgestalteten. Bei der Gabenprozession brachten sie Brot und Wein, Wasser, Kürbis und Licht zum Altar und verbanden jede Gabe mit einer eigenen Fürbitte.
„Was hast du, das du nicht empfangen hättest?“ 1 Korinther 4,7
Nach dem Gottesdienst waren alle zu Kaffee und Kuchen eingeladen – eine schöne Gelegenheit, noch ein wenig beisammenzubleiben und ganz bewusst DANKE zu sagen.
Erntedank · 2.–6. Oktober 2026Zeit, Danke zu sagen
Zeit, Danke zu sagen
In unseren Kirchorten laufen die Vorbereitungen zum Erntedankfest auf Hochtouren. Mit viel Liebe wurden Altäre geschmückt und Erntegaben zusammengetragen. Sie erzählen davon, wie reich wir beschenkt sind – und laden dazu ein, bewusst Danke zu sagen. Den Auftakt bildete bereits gestern die Heilige Messe zum Erntedank im Marienstift. Heute Abend um 18:00 Uhr feiern wir in Tröglitz Gottesdienst, morgen folgt der Familiengottesdienst im Dom St. Peter und Paul. Den Abschluss dieser Erntedanktage bildet am Dienstag unser Kindergarten. Auch die Kleinsten bringen ganz bewusst ihre Gaben zum Altar und sagen Danke für das, was uns geschenkt ist.
„Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben.“ Jakobus 1,17
Erntedank erinnert uns daran: Vieles, was unser Leben trägt, ist nicht selbstverständlich. Wachsen und Reifen, Sonne und Regen, unser tägliches Brot, Gemeinschaft und das Leben selbst dürfen wir als Geschenk annehmen. So verbindet das Erntedankfest in diesen Tagen unsere Kirchorte und Generationen – vom Marienstift über Tröglitz und den Dom bis zu unseren Kleinsten im Kindergarten. Ein herzliches Dankeschön an alle Ehrenamtlichen, die mit viel Zeit, Ideen und Liebe unsere Kirchen und Altäre für das Erntedankfest vorbereitet und geschmückt haben!
Burgenwallfahrt · 27. September 2026Gemeinsam unterwegs auf Schloss Goseck
Gemeinsam unterwegs auf Schloss Goseck
Am 27. September feierten wir die Heilige Messe zur Burgenwallfahrt unserer Pastoralregion Burgenlandkreis in der sanierten Schlosskirche Goseck.
Zu Beginn stellten sich die Jugendlichen vor, die sich in unserer Pastoralregion auf das Sakrament der Firmung im kommenden Jahr vorbereiten. Mit der Übernahme der Lesungen und Fürbitten gestalteten sie den Gottesdienst zugleich aktiv mit.
In seiner Predigt griff unser Pfarrer Dr. Jürgen Wolff das Tagesevangelium auf und stellte die Frage nach der Wahrhaftigkeit unserer Beziehungen – untereinander und zu Gott. Dazu gehört auch die Freiheit, einmal „Nein“ sagen zu dürfen.
„Ein ehrliches Nein ist besser als ein Ja, das nicht wirklich so gemeint ist.“
Gott hält auch unser Nein aus. Seine Liebe zu uns hängt nicht davon ab, dass wir immer die erwartete Antwort geben.
Gerade die Jugendlichen ermutigte Pfarrer Wolff deshalb, die Zeit der Firmvorbereitung zu nutzen, um dieser Beziehung zu Gott nachzuspüren, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Denn ein wirkliches Ja kann dort wachsen, wo auch Zweifel, Fragen und ein Nein ihren Platz haben dürfen.
Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Chor der Pastoralregion und der Band aus Naumburg gestaltet.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen führte der Weg noch einmal in den Schlosshof. Unter dem großen Ginkgobaum spendete Gemeindereferentin Angela Degenhardt den Pilgersegen. So endete ein Wallfahrtstag, der Menschen aus unserer Pastoralregion zusammenführte – im Gottesdienst, in der Begegnung und im gemeinsamen Unterwegssein.
Regionaler Seniorennachmittag · 24. September 2026„Gott, meinst du auch mich?“ – Spiritualität kennt kein Alter
„Gott, meinst du auch mich?“ – Spiritualität kennt kein Alter
Am 24. September kamen Seniorinnen und Senioren aus unserer Pastoralregion zum regionalen Seniorennachmittag in Roßbach zusammen. Den Auftakt bildete die gemeinsame Heilige Messe mit unserem Pfarrer Dr. Jürgen Wolff.
Anschließend begrüßten wir Pfarrer Dr. Konrad Harmansa, der eigens aus Magdeburg angereist war – begleitet von seinem Hund Da Vinci. Unter der Überschrift „Spiritualität im Alter“ ging er einer Frage nach, die viel weiter reicht als bestimmte Gebetsformen oder religiöse Übungen: Was ist Spiritualität eigentlich?
Spiritualität, so wurde im Vortrag deutlich, ist zunächst Beziehung. Schon die Bibel erzählt von einem Gott, der den Menschen anspricht: „Adam, wo bist du?“ Abraham, Mose, die Propheten und Maria erfahren diesen Ruf Gottes. Wort und Antwort gehören zusammen. Gott spricht – und der Mensch ist eingeladen, zu antworten.
Damit wurde der Vortrag sehr persönlich: „Gott, meinst du auch mich?“ Eine Frage, die den Glauben ein Leben lang begleiten kann. Manchmal geben wir unsere Antwort im Gebet, manchmal im Gespräch – und manchmal einfach darin, vor Gott da zu sein.
Pfarrer Harmansa erinnerte daran, dass Gottes Liebe jedem Menschen vorausgeht. Das größte Geschenk dieser Liebe ist Jesus Christus. Christliche Spiritualität bedeutet deshalb nicht zuerst, möglichst viel zu leisten, sondern sich von Gott ansprechen und beschenken zu lassen und darauf mit dem eigenen Leben zu antworten.
Ein schönes Bild dafür war das Kreuzzeichen als „großes Pluszeichen Gottes“ über unserem Leben Besonders eindrücklich war auch ein Weisheitsgedanke, den Pfarrer Harmansa aufgriff:
„Gott schläft in den Steinen,
atmet in den Pflanzen,
träumt in den Tieren
und erwacht im Menschen.“
Darin liegt eine Einladung, aufmerksam zu bleiben für die Spuren Gottes – in der Schöpfung, in anderen Menschen und in der eigenen Lebensgeschichte. Auch im Alter darf die Beziehung zu Gott weiterwachsen und neue Ausdrucksformen finden.
Nach dem Vortrag ging der Nachmittag bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Runde weiter. Es blieb Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Gedanken aus dem Vortrag aufzugreifen und die Gemeinschaft über die Grenzen der einzelnen Pfarreien hinweg zu genießen.
Ein herzliches Dankeschön an Pfarrer Dr. Konrad Harmansa für diesen inspirierenden Vortrag und die vielen Gedanken und Impulse, die uns über diesen Nachmittag hinaus begleiten.
Firmvorbereitung · 18. September 2026Gottesdienst – was hat das mit mir zu tun?
Gottesdienst – was hat das mit mir zu tun?
Beim zweiten Treffen unserer regionalen Firmvorbereitung, diesmal in Zeitz, ging es um die Frage: Gottesdienst – was hat das eigentlich mit mir zu tun? Die Antwort darauf sollten die Jugendlichen nicht einfach erklärt bekommen, sondern selbst entdecken.
Los ging es mit einer Kirchenrallye durch den Zeitzer Dom. An verschiedenen Stationen lernten die Firmandinnen und Firmanden den Kirchenraum auf eine andere Weise kennen: Sie segneten sich gegenseitig, hielten einen Moment Stille vor dem Tabernakel und markierten am Ambo einen Bibelvers, der ihnen besonders gefiel. Nach und nach wurde aus dem zunächst fremden Raum „ihre“ Kirche – und die anfängliche Zurückhaltung wich.
Danach wurde es praktisch: Die Jugendlichen bereiteten eigenständig einen kleinen Gottesdienst vor und feierten ihn miteinander. Brot wurde gesegnet, gebrochen und geteilt. Die Agape setzte sich anschließend beim gemeinsamen Essen im Pfarrsaal fort. Der Ort wechselte, aber der Gedanke blieb: Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen miteinander teilen, essen, reden und füreinander da sind – Mahlgemeinschaft gehörte schließlich auch zum Leben Jesu.
In der anschließenden Tuschelrunde sorgten einige bewusst provokante Aussagen für Gesprächsstoff. Es wurde diskutiert, nachgefragt und widersprochen. Ganz nebenbei entstanden dabei auch die ersten Ideen für das gemeinsame Motto der Firmung.
Zum Abschluss ging es zurück in den besonders beleuchteten Dom. Dort wurde der Gottesdienst zu Ende gefeiert und der Abend unter Gottes Segen beschlossen.
Ein toller Abend mit Gesprächen, eigenen Ideen und Gemeinschaft – und vielleicht auch mit der Erfahrung: Gottesdienst hat tatsächlich etwas mit mir zu tun.
Ein herzliches Dankeschön für die Organisation des gemeinsamen Essens!
Seniorenkreis · 14. September 2026Jenseits von Tansania – Erinnerungen, die bleiben
Jenseits von Tansania – Erinnerungen, die bleiben
Am 14. September traf sich unser Seniorenkreis zum gemütlichen Beisammensein. Dabei gehört es inzwischen schon zur guten Tradition, dass jeder Nachmittag unter einem besonderen Thema steht.
Diesmal ging die Reise gedanklich weit weg von Zeitz nach Ostafrika. Familie Schneider nahm die Seniorinnen und Senioren mit nach Tansania, wo Sohn Friedemann ein Jahr bei Benediktinern lebte und arbeitete. Für mehrere Wochen besuchten ihn seine Eltern Steffen und Juliane dort und machten sich gemeinsam mit ihm auf den Weg, um das Land und seine Menschen kennenzulernen.
Mit vielen Bildern und persönlichen Geschichten ließen die drei diese Wochen noch einmal lebendig werden. Sie erzählten von ihren Reisen durch das Land, von eindrucksvollen Landschaften und besonderen Begegnungen, vom Leben und Alltag der Menschen und natürlich auch von Friedemanns Zeit bei den Benediktinern.
Dabei wurde schnell deutlich, dass Tansania für Familie Schneider weit mehr als nur ein Reiseziel geworden ist. Viele Begegnungen und Erlebnisse haben bleibende Eindrücke hinterlassen – und bei so mancher Erinnerung war auch ein wenig Sehnsucht nach dieser besonderen Zeit zu spüren.
So wurde es ein kurzweiliger und persönlicher Nachmittag, an dem Familie Schneider ein Stück Tansania mit nach Zeitz brachte.
Ein herzlicher Dank an Familie Schneider, dass sie ihre Erlebnisse, Bilder und Erinnerungen mit unserem Seniorenkreis geteilt hat.
Bistumswallfahrt „Du sollst ein Segen sein“ · 6. September 2026Segen empfangen – Segen weitergeben
Segen empfangen – Segen weitergeben
Heute, am Tag der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, führte unser Weg auf die Huysburg. Rund 3.000 Menschen kamen dort zur Bistumswallfahrt unter dem Motto „Du sollst ein Segen sein“ zusammen. Unser Bischof Dr. Gerhard Feige machte deutlich: Gerade in einer Zeit, in der viele mit Sorge auf gesellschaftliche und politische Entwicklungen schauen, dürfen Christinnen und Christen auf die Kraft der Gemeinschaft und auf Gottes Begleitung vertrauen.
Die Botschaft des Tages verband dabei Glauben und Verantwortung: Wer Gottes Segen empfängt, ist eingeladen, selbst zum Segen zu werden – indem wir die Würde jedes Menschen achten, einander mit Nächstenliebe begegnen, solidarisch handeln und den Zusammenhalt stärken.
Ein besonderes Zeichen dafür war der Regenschirm mit Segensherzen, den Bischof Dr. Gerhard Feige erhielt. Er erinnerte daran, dass wir füreinander zum Segen und zum „Schutzschirm“ werden können.
Mitten in dieser großen Gemeinschaft waren auch Kinder aus unserer Pastoralregion Burgenlandkreis dabei. Als kleine Königinnen und Könige gestalteten sie den Einzug mit und machten sichtbar, was das Motto der Wallfahrt bedeutet: Gottes Segen soll nicht bei uns bleiben, sondern weitergetragen werden.
Besonders schön wurde das während der Kommunionausteilung. Die Kinder überreichten kleine Segensherzen, die sie zuvor selbst gestaltet hatten. Ein kleines Zeichen mit einer großen Botschaft: Du bist gesegnet – und du kannst für andere zum Segen werden.
So wurde die Bistumswallfahrt für uns zu einem Tag, an dem vieles zusammenkam: Glaube und gesellschaftliche Verantwortung, Kinder und Erwachsene, Gebet und Begegnung – und mehr als 3.000 Menschen, die gemeinsam ein Zeichen für Menschenwürde, Nächstenliebe und Zusammenhalt setzten.
Clemens-Wittelsbach-Preis 2026 · 31. August 2026Herzlichen Glückwunsch!
Herzlichen Glückwunsch!
Im Rahmen des Sommerfestes des Oberbürgermeisters der Stadt Zeitz am 31.08.2026 wurde Frau Yvette Lange mit dem Clemens-Wittelsbach-Preis der Stadt Zeitz und der Kirchengemeinden geehrt.
Dieser Preis wird seit 2023 vergeben und zeichnet Frauen oder Frauengruppen im Altkreis Zeitz aus, die sich ohne großes Gerede engagieren, füreinander einstehen, gemeinsam Probleme lösen, Zusammenhalt stiften und damit nicht einfach nur helfen, sondern vielmehr den Menschen in ihrer Umgebung ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Frau Yvette Lange ist so eine Frau.
Ohne viel Worte, aber immer mit Herz dabei ist sie in Kirche und Gesellschaft unserer Stadt Zeitz aktiv:
- in der katholischen Gemeinde
- in der evangelischen Grundschule
- in der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Ortsgruppe Zeitz e.V
Herzlichen Dank dafür und Herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung mit dem Clemens-Wittelsbach-Preis 2026.
Diakon
Überregional wahrgenommen · DIE ZEIT Nr. 36/2026Unser Dom in der ZEIT


Unser Dom in der ZEIT
Familiengottesdienst zum Schuljahresbeginn · 23. August 2026Mit Gottes Segen ins neue Schuljahr



Mit Gottes Segen ins neue Schuljahr
Im Gottesdienst wurde nicht nur in den Lesungen deutlich, dass Gott Menschen etwas zutraut und sie auf neue Wege schickt. Auch die Kinder waren eingeladen, darauf zu vertrauen: Gott kennt euch, er begleitet euch und traut euch etwas zu. Der Schlüssel, der im Evangelium eine besondere Rolle spielte, wurde dabei zum Zeichen für Vertrauen und Verantwortung.
Ein besonderer Moment war die Schülersegnung. Die Kinder wurden für das neue Schuljahr unter Gottes Segen gestellt – für alles Neue, das vor ihnen liegt, für das Lernen, für neue Begegnungen und auch für die Herausforderungen, an denen sie wachsen können.
In diesem Jahr haben zehn Kinder aus unserer Pfarrei ihren Schulweg begonnen. Als kleine Überraschung erhielten sie eine Zuckertüte. Auch alle anderen Schülerinnen und Schüler gingen nicht mit leeren Händen nach Hause: Sie bekamen einen Schlüssel mit auf den Weg. Er soll sie im neuen Schuljahr immer wieder daran erinnern: Gott begleitet dich und traut dir etwas zu.
Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern ein gesegnetes Schuljahr, Freude am Lernen, gute Wegbegleiter und den Mut, Neues zu wagen.
Ein herzliches Dankeschön gilt Pfarrer Christoph Baumgarten, der diesen Gottesdienst mit uns feierte!
Ökumenisches Radpilgern „Aufsteigen – WeiterSee(h)n – Schöpfung“ · 23. August 2026Gemeinsam in die Pedale getreten


Gemeinsam in die Pedale getreten
Unter dem Motto „Aufsteigen – WeiterSee(h)n – Schöpfung“ machte sich heute eine Gruppe aus unserer Pastoralregion ökumenisch auf den Weg. Gemeinsam stiegen die Pilgerinnen und Pilger aufs Fahrrad, traten in die Pedale und erlebten unterwegs Gemeinschaft, Glauben und die Schönheit der Schöpfung.
An verschiedenen Stationen wurde innegehalten, gebetet und gesungen. Dabei richtete sich der Blick immer wieder auf das, was uns unterwegs begegnete – Himmel und Erde, Wasser, Landschaft und besonders die vielfältige Vogelwelt.
Der Ornithologe Norbert Gläser aus Weißenfels begleitete die Gruppe mit seinem Wissen. Er machte auf zahlreiche Vogelarten aufmerksam und half dabei, ihre Stimmen zu erkennen. So wurde manches entdeckt und gehört, an dem man sonst vielleicht vorbeigefahren wäre.
Zum Abschluss öffnete eine Pilgerin ihr Zuhause und lud die Gruppe zu Kaffee und Kuchen ein. In gemütlicher Runde war noch einmal Zeit für Begegnung, Gespräche und gemeinsames Beisammensein.
Allen, die diesen Tag vorbereitet, begleitet und mitgestaltet haben, gilt ein herzliches Dankeschön!
50. Gedenken Oskar Brüsewitz · 18. August 2026Gemeinsam erinnern – 50. Gedenken an Pfarrer Oskar Brüsewitz



Gemeinsam erinnern – 50. Gedenken an Pfarrer Oskar Brüsewitz
Heute wurde in Zeitz des 50. Gedenkens an den evangelischen Pfarrer Oskar Brüsewitz gedacht. Zahlreiche Menschen versammelten sich an der Michaeliskirche, um an sein Leben und sein öffentliches Zeugnis zu erinnern.
Auch wir als katholische Pfarrei St. Peter und Paul nahmen an der Gedenkveranstaltung teil und gedachten in ökumenischer Verbundenheit des evangelischen Pfarrers Oskar Brüsewitz.
Im Anschluss an die Gedenkfeier wurde in der Michaeliskirche ein Evangelisches Requiem mit Werken von Hugo Distler, Heinrich Schütz und Johann Crüger gefeiert. Danach bestand im evangelischen Gemeinderaum bei Kaffee und Kuchen Gelegenheit zur Begegnung und zum Austausch.
Das Gedenken erinnert uns daran, dass Christinnen und Christen über Konfessionsgrenzen hinweg miteinander verbunden sind. Gemeinsam sind wir berufen, Hoffnung zu schenken, Frieden zu fördern und für die Würde jedes Menschen einzutreten.
„Die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh 8,32)
Hochfest Maria Aufnahme in den Himmel · 15. August 2026Maria – Zeichen der Hoffnung


Maria – Zeichen der Hoffnung
Am 15. August feierten wir im Zeitzer Dom das Hochfest Maria Aufnahme in den Himmel. In seiner Predigt erinnerte unser Pfarrer Dr. Jürgen Wolff an eine Überlieferung aus der Legenda aurea des Theologen Jacobus de Voragine. Als das Grab Mariens geöffnet wurde, fand man der Legende nach nicht ihren Leib, sondern wohlriechende Blumen und Kräuter. Diese Erzählung steht in enger Verbindung mit dem bis heute lebendigen Brauch der Kräutersegnung an Maria Himmelfahrt.
Zugleich richtete die Predigt den Blick auf das Leben Mariens und auf unsere eigenen Lebenswege. Auch wir erleben Zeiten, in denen vieles zerbrochen oder zerrissen erscheint, in denen wir Halt und Beistand suchen. Oft begegnet uns gerade dann ein Mensch, der uns zuhört, Hoffnung schenkt oder ein Stück unseres Weges mit uns geht.
Maria selbst kennt die Höhen und Tiefen des menschlichen Lebens. Sie ist Vorbild im Vertrauen auf Gott und zugleich ein Zeichen unserer Hoffnung. Was Gott an ihr vollendet hat, ist auch uns verheißen. Maria lebt bereits in der Herrlichkeit Gottes – und auch wir dürfen darauf vertrauen, dass unser Leben bei Gott seine Vollendung finden wird.
Ein besonderer Moment des Gottesdienstes war die Segnung der liebevoll gebundenen Kräutersträuße, die unsere fleißigen Frauen bereits am Vortag vorbereitet hatten. Ihnen gilt ein herzliches Dankeschön für ihren Einsatz und dafür, dass sie diesen schönen Brauch Jahr für Jahr lebendig erhalten.
Der Tag klang anschließend in gemütlicher Gemeinschaft aus.
Statement von Bischof Gerhard Feige · Stimmen der Zeit 8/2026Verantwortungsbewusst wählen – christlich Position beziehen

Verantwortungsbewusst wählen – christlich Position beziehen
In seinem Beitrag „Die Kirchen und die AfD – Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt“ setzt sich Bischof Gerhard Feige mit dem Verhältnis von christlichem Glauben, Demokratie und politischer Verantwortung auseinander.
Er macht deutlich, dass völkischer Nationalismus, Ausgrenzung und die Relativierung der gleichen Würde aller Menschen mit dem christlichen Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar sind. Menschenwürde, Freiheit, Solidarität und das Gemeinwohl gehören für ihn zu den unverzichtbaren Maßstäben einer verantwortlichen politischen Entscheidung.
Zugleich betont Bischof Feige, dass die Kirchen nicht unpolitisch bleiben können. Der christliche Glaube drängt dazu, öffentlich Stellung zu beziehen, sich konstruktiv einzumischen und die demokratische Gesellschaft mitzugestalten. Mit Blick auf die Landtagswahl ruft er dazu auf, Parteiprogramme und deren Folgen sorgfältig zu prüfen, miteinander im Gespräch zu bleiben und gewissenhaft vor Gott und den Menschen zu entscheiden.
Quelle: Beitrag PDF Gerhard Feige, „Die Kirchen und die AfD. Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt“, Stimmen der Zeit 8/2026, S. 563–572.
Heiliger Christophorus · 24. Juli 2026Unter Gottes Schutz unterwegs


Unter Gottes Schutz unterwegs
Der Gedenktag des heiligen Christophorus wird eigentlich am 24. Juli gefeiert. In unserer Abendmesse am Mittwoch, dem 22. Juli 2026, haben wir diesen Gedenktag jedoch bereits vorgezogen. Dabei beteten wir besonders für alle Menschen, die täglich auf den Straßen unterwegs sind.
In der Lesung aus dem Buch Tobit hörten wir, wie Tobias sich auf eine weite Reise begibt. Sein Vater Tobit vertraut ihn dabei einem zunächst unbekannten Begleiter an. Erst später wird deutlich, dass dieser Begleiter der Engel Rafael ist, den Gott gesandt hat.
Rafael führt Tobias sicher auf seinem Weg, bewahrt ihn in Gefahren und trägt schließlich dazu bei, dass Heilung, Versöhnung und neues Leben möglich werden. Die Erzählung macht deutlich: Gott lässt den Menschen auf seinen Wegen nicht allein. Seine Begleitung bleibt manchmal verborgen, doch sie trägt, schützt und führt zum Heil.
Auch der heilige Christophorus steht als Patron der Reisenden für dieses Vertrauen. Der Überlieferung nach trug er Christus durch einen gefährlichen Fluss. So erinnert er uns daran, dass Christus auch uns trägt und auf all unseren Wegen begleitet.
Im Anschluss an die Heilige Messe segnete unser Pfarrer Dr. Jürgen Wolff die mitgebrachten Fahrzeuge. Autos und Fahrräder waren dabei. Die Segnung war verbunden mit der Bitte um Gottes Schutz, um gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr und um eine sichere Heimkehr für alle, die unterwegs sind.
RKW 2026 · 12.–17. Juli 2026Mensch, Mose – beweg dich!


Mensch, Mose – beweg dich!
Vom 12. bis 17. Juli 2026 fand in Roßbach unsere Religiöse Kinderwoche der Pastoralregion unter dem Motto „Mensch, Mose – beweg dich!“ statt. Die fünf Tage waren voller Spannung, Gemeinschaft und vieler schöner Erlebnisse. Die Kinder lernten Mose, seinen Lebensweg und sein Vertrauen auf Gott näher kennen.
An den Vormittagen gab es katechetische Angebote in drei Gruppen. Am Nachmittag konnten die Kinder aus verschiedenen Workshops wählen – darunter Kistenklettern, Basteln, Korbflechten, Yoga, Musik und vieles mehr.
Den Abschluss bildete eine kleine Andacht im Grünen, die gemeinsam mit den Kindern gestaltet wurde. Anschließend klang die Woche bei einem gemütlichen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen zusammen mit den Eltern aus.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die diese besondere Woche möglich gemacht haben.
Zuckertütenfest · 14. Juli 2026Ein bewegender Moment


Ein bewegender Moment
Am 14. Juli 2026 feierten die neun Vorschulkinder unserer Kita St. Peter und Paul gemeinsam mit ihren Eltern, Großeltern und Erzieherinnen ihr Zuckertütenfest. Bei Kaffee und Kuchen führten die Kinder zunächst in der Kita ein kleines Programm auf. Den Abschluss ihrer Kindergartenzeit bildete eine Andacht im Dom. Die Kinder gestalteten die Andacht aktiv mit: Sie tanzten, stellten ihre Himmelsfreunde vor und spielten das Evangelium „Jesus segnet die Kinder“ nach. Frau Lisa Andrae, die Erzieherin der Vorschulkinder, fand für jedes Kind persönliche und wertschätzende Worte und überreichte anschließend die Zuckertüten. Mit einem geistlichen Impuls sprach Yvette Lange den Kindern ermutigende Worte zu und erinnerte daran, dass Jesus jedes Kind in seine Mitte stellt, es segnet und ihm seine Liebe zuspricht. Deshalb ist jedes Kind einzigartig, von Gott gewollt und unendlich wertvoll. Als Zeichen der Verbundenheit überreichte sie den Kindern im Namen unserer Gemeinde ein kleines Geschenk und wünschte ihnen Gottes reichen Segen für ihren neuen Lebensabschnitt.
Wir wünschen allen Kindern einen guten Start in die Schulzeit, Freude am Lernen und das Vertrauen, dass Gott sie auf ihrem weiteren Weg begleitet.
Wort-Gottes-Feier · 12. Juli 2026Dranbleiben lohnt sich – mit Gottes Kraft wachsen


Dranbleiben lohnt sich – mit Gottes Kraft wachsen
Im Rahmen der Wort-Gottes-Feier wurden am 12. Juli 2026 die Sportabzeichen an die Kinder und Jugendlichen unserer Gemeinde überreicht.
Ausgehend vom Evangelium vom Sämann spannte Yvette Lange den Bogen zwischen Glauben und Sport. Dabei machte sie deutlich: Jesus geht es nicht nur darum, dass wir seine Worte hören, sondern dass wir sie mit unserem Leben verbinden und ihre Bedeutung für unseren Alltag entdecken.
Wie beim Sport wachsen Ausdauer, Kraft und Können nicht durch einen einzigen Trainingstag. Man muss üben, Rückschläge aushalten, neu beginnen und dranbleiben. Ebenso wächst auch der Glaube Schritt für Schritt, wenn wir Gott immer wieder Raum geben und sein Wort in unserem Leben wirksam werden lassen.
So stand der Gottesdienst unter dem Motto: „Dranbleiben lohnt sich – mit Gottes Kraft wachsen.“
Gleichzeitig dankte die Gemeinde Diakon i. R. Günter Helgert für sein langjähriges diakonisches Wirken in Zeitz. Mit Empathie, Hilfsbereitschaft und großem persönlichem Einsatz hat er viele Menschen begleitet und unterstützt. Für seinen treuen Dienst wurde ihm herzlich gedankt.
Kinderwallfahrt · 07. Juli 2026Mutig unterwegs – im Vertrauen auf Gott


Mutig unterwegs – im Vertrauen auf Gott
Unter dem Motto „Mutig unterwegs – im Vertrauen auf Gott“ machten sich am 07. Juli 2026 Kinder aus unserer Pfarrei und der Pastoralregion auf den Weg zur Kinderwallfahrt nach Roßbach.
Den Auftakt bildete der gemeinsame Gottesdienst mit unserem Bischof Gerhard Feige. In seiner Predigt nahm er die Kinder mit hinein in das Evangelium von der Verklärung Jesu. Gemeinsam mit Petrus, Jakobus und Johannes richteten sie den Blick auf Jesus, dem auf dem Berg Mose und Elija erschienen. Mit Fragen nach besonderen Momenten im eigenen Leben schlug der Bischof eine Brücke zum Alltag der Kinder und machte deutlich: Gott begleitet uns auf unseren Wegen, schenkt Vertrauen und macht Mut – besonders dann, wenn wir vor Herausforderungen stehen.
Nach einer kleinen Stärkung erwartete die Kinder ein abwechslungsreiches Programm mit Spiel-, Bastel- und Mitmachaktionen, bei dem Gemeinschaft, Begegnung und Freude im Mittelpunkt standen.
Den gelungenen Abschluss bildete das Anspiel der KiWa-Gruppe, das das Motto der Kinderwallfahrt noch einmal aufgriff. Mit vielen Eindrücken traten die Kinder schließlich die Heimreise an.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helfern und Organisatoren.
Mini-RKW 06.07.2026Abenteuer erleben · Gemeinschaft stärken


Abenteuer erleben · Gemeinschaft stärken
Am ersten Tag unserer Mini-RKW 2026 unter dem Motto „Abenteuer erleben – Gemeinschaft stärken“ führte uns unser Weg zunächst in den Inselzoo Altenburg. Dort entdeckten wir viele Tiere und verbrachten einen spannenden Vormittag.
Anschließend ging es weiter zum, um und in den Hainbergsee. Bei einem gemeinsamen Picknick, einer Abkühlung im Wasser, Spiel und Sport konnten wir den Tag in vollen Zügen genießen.
Und nun freuen wir uns auf den nächsten Höhepunkt unserer Mini-RKW – die morgige Kinderwallfahrt nach Roßbach.
Schule & Schülergottesdienst · 30. Juni 2026Mit Jesus unterwegs – Abschluss des Schuljahres


Mit Jesus unterwegs – Abschluss des Schuljahres
Mit dem letzten Religionsunterricht und dem anschließenden Schülergottesdienst ging am 30. Juni 2026 das Schuljahr zu Ende. Passend zu den sommerlichen Temperaturen ließen wir die gemeinsame Stunde mit einem leckeren Eis ausklingen.
Im Schülergottesdienst griffen wir das Tagesevangelium von der Stillung des Sturms (Mt 8,23–27) auf. Ein Bodenbild mit einem Boot machte deutlich, dass auch unser Schuljahr einer gemeinsamen Fahrt gleicht. Wie die Jünger im Boot dürfen auch wir darauf vertrauen, dass Jesus uns in den Herausforderungen des Lebens nicht allein lässt. Er ist an unserer Seite, schenkt Mut und begleitet uns auf unserem Weg.
Gemeinsam dankten wir für das vergangene Schuljahr und baten Gott um seinen Schutz und Segen für die bevorstehenden Ferien.
Patronatsfest · 28. Juni 2026Hochfest der heiligen Apostel Petrus und Paulus



Hochfest der heiligen Apostel Petrus und Paulus
Am 28. Juni 2026 feierten wir im Dom das Hochfest der Heiligen Apostel Petrus und Paulus und zugleich das Patronatsfest unserer Pfarrei St. Peter und Paul. Trotz der sommerlichen Hitze kamen viele Gläubige im angenehm kühlen Dom zusammen, um gemeinsam die Heilige Messe zu feiern.
In seiner Predigt erinnerte Pfarrer Dr. Jürgen Wolff daran, dass Petrus und Paulus unterschiedlicher kaum hätten sein können – und doch verband sie eine gemeinsame Mitte: Jesus Christus selbst. Diese Mitte kann auch uns heute verbinden – trotz aller Unterschiede in unseren Lebenswegen, Erfahrungen und Meinungen.
Nach der Heiligen Messe gestalteten die Vorschulkinder unseres katholischen Kindergartens ein kleines Programm. Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die diesen Tag vorbereitet, mitgestaltet und begleitet haben.
Kita St. Peter und PaulZu Besuch bei den Helden des Alltags



Zu Besuch bei den Helden des Alltags
Am 25. Juni 2026 machten sich die Vorschulkinder der Kita St. Peter und Paul auf den Weg zur Feuerwehr Zeitz. Dort bekamen sie spannende Einblicke in die wichtige Arbeit der Feuerwehr und durften den Alltag der Einsatzkräfte aus nächster Nähe kennenlernen.
Besonders interessant war das Tanklöschfahrzeug: Die Kinder entdeckten Schläuche, Werkzeuge und viele Ausrüstungsgegenstände und erfuhren, dass der Wassertank 4.000 Liter fasst. Auch in einem Feuerwehrauto Platz zu nehmen, war für viele ein besonderes Erlebnis.
Während des Besuchs lernten die Kinder, welche Ausrüstung Feuerwehrleute benötigen, wie Einsätze ablaufen und wie man sich im Notfall richtig verhält. Ein spannender und lehrreicher Vormittag, der sicher noch lange in Erinnerung bleibt.
HochfestGeburt des heiligen Johannes des Täufers



Geburt des heiligen Johannes des Täufers
Am 24. Juni 2026 feierten wir das Hochfest der Geburt des heiligen Johannes des Täufers. Zelebrant der Heiligen Messe war Pfarrer Thorsten Hasse aus Paderborn.
In seiner Predigt erinnerte unser Pfarrer Dr. Jürgen Wolff daran, dass Johannes den Blick nicht auf sich selbst richtet, sondern auf Christus. Auch wir sind eingeladen, unser Leben immer wieder auf Jesus auszurichten.
Besonders eindrucksvoll war das Bild von der Hand auf unserer Schulter: Sie ist ein spürbares Zeichen dafür, dass Jesus uns nicht allein lässt, sondern stärkt und begleitet. Deshalb dürfen wir unseren Weg mutig gehen – auch dann, wenn andere uns dafür vielleicht belächeln oder für verrückt erklären.
Im Anschluss klang der Abend bei der Sommerweihnacht in geselliger Runde aus. Pfarrer Thorsten Hasse bereicherte das Beisammensein mit interessanten Geschichten aus seiner Heimat.
Kita St. Peter und PaulEin Herz für Tiere – Unser Besuch im Tierheim


Ein Herz für Tiere – Unser Besuch im Tierheim
Die Vorschulkinder der Kita St. Peter und Paul besuchten das Tierheim und erhielten viele interessante Informationen über die Tiere und ihre Bedürfnisse.
Mit Unterstützung der Eltern sammelte die Gruppe Hunde- und Katzenfutter und brachte eine Spende mit, um dem Tierheim etwas Gutes zu tun.
Die Kinder lernten verschiedene Hunde, Katzen und Kleintiere kennen und erfuhren, wie wichtig ein verantwortungsvoller, respektvoller und liebevoller Umgang mit Tieren ist. Ein spannender Tag, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Sportabzeichentag 2026Gemeinsam stark beim Sportabzeichentag


Gemeinsam stark beim Sportabzeichentag
Am 13. Juni 2026 absolvierte das Team von St. Peter und Paul unter der Leitung von Yvette Lange wieder den jährlichen Sportabzeichentag. Trotz der eher kühlen Temperaturen begannen wir bereits am Morgen mit dem Schwimmnachweis im Sommerbad. Anschließend wurden im Stadion die verschiedenen Disziplinen in den Bereichen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination mit viel Einsatz und großer Freude gemeistert.
Alle Teilnehmenden waren erfolgreich und konnten am Ende stolz auf ihre Leistungen sein. Die Freude über das Erreichte war groß – ein Tag voller Bewegung und strahlender Gesichter.
Frauenfest 2026Frauen unserer Pfarrei beim Frauenfest im Kloster Helfta


Frauen unserer Pfarrei beim Frauenfest im Kloster Helfta
Am 13. Juni 2026 machten sich Frauen unserer Pfarrei auf den Weg zum Frauenfest im Kloster Helfta. Unter dem Motto „Lass dich nicht verhärten!“ standen Begegnung, Austausch und die Erfahrung von Gemeinschaft im Mittelpunkt.
Den Abschluss bildete die Heilige Messe mit Bischof Dr. Gerhard Feige. In seiner Predigt ermutigte er dazu, auch in schwierigen Zeiten offen zu bleiben, ein lebendiges Herz zu bewahren und Hoffnung weiterzugeben.
Fronleichnam 2026Fronleichnamsfest und Dankbaum der Kommunionkinder

Fronleichnamsfest und Dankbaum der Kommunionkinder
Am 07.06.2026 feierten wir die Heilige Messe zum Fronleichnamsfest mit Prozession sowie den Dankgottesdienst der Kommunionkinder unserer Pastoralregion. Fronleichnam erinnert daran, dass Christus in der Eucharistie mitten unter den Menschen gegenwärtig ist. In seiner Predigt machte Pfarrer Dr. Jürgen Wolff deutlich, dass Gott kein „Wunscherfüllungsautomat“ ist, sondern seine Nähe, Begleitung und Kraft für das Leben schenkt.
Im Anschluss pflanzten die Erstkommunionkinder einen Olivenbaum als Dankbaum. Geschmückt wurde er mit Dankesworten auf Herzen, Bitten und Anhängern aus Saatpapier, aus denen mit der Zeit bunte Wildblumen wachsen. So entstand ein sichtbares Zeichen der Dankbarkeit und Hoffnung.
PfingstmontagPontifikalamt im Kloster Memleben


Pontifikalamt im Kloster Memleben
Am 25.05.2026 Pfingstmontag fand im Kloster Memleben das Pontifikalamt mit unserem Bischof Dr. Gerhard Feige statt. In seiner Predigt verwies Bischof Feige darauf, dass christlicher Glaube Menschen verbindet und Hoffnung schenken will – gerade in einer Zeit, in der oft Egoismus, Ausgrenzung und gesellschaftliche Spannungen spürbar werden. Er machte deutlich: Nicht Gegeneinander und Abgrenzung führen zu einem gelingenden Leben, sondern Mitmenschlichkeit, Solidarität und die Bereitschaft, Hoffnung miteinander zu teilen.
Der Gottesdienst wurde live in der ARD übertragen. Viele Gläubige unserer Pastoralregion machten sich auf den Weg, um diese Messe mitzufeiern.
Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden.
Patronats- und KirchweihfestPfingstfest in Tröglitz


Pfingstfest in Tröglitz
Am 25. Mai 2026 begannen wir in Tröglitz unser Patronats- und Kirchweihfest.
Passend zum Pfingstfest wurde die Ruach – der Atem Gottes – spürbar: als Zeichen von Lebendigkeit, Hoffnung und neuer Kraft mitten unter uns.
In Gebet, Gemeinschaft und Begegnung wurde deutlich: Gottes Geist bewegt Menschen auch heute und schenkt Mut, gemeinsam Kirche lebendig zu gestalten.
Nach dem festlichen Gottesdienst klang der Tag in froher Gemeinschaft aus.
Katholikentag 2026Jugendliche beim Katholikentag in Würzburg


Jugendliche beim Katholikentag in Würzburg
Jugendliche aus unserer Pastoralregion sind vom 13.05. bis 17.05.2026 in Würzburg zum Katholikentag unter dem Motto „Hab Mut, steh auf!“ unterwegs.
Mit einer Eröffnungsfeier, Gottesdiensten, vielen Begegnungen, Workshops, Konzerten und Gemeinschaft erleben wir eine intensive Zeit.
Aus Würzburg senden wir herzliche Grüße in unsere Gemeinden und freuen uns über die schöne gemeinsame Zeit beim Katholikentag 2026.
ErstkommunionErstkommunion in Zeitz


Erstkommunion in Zeitz
Ein Höhepunkt für unsere Pastoralregion: In den vergangenen Wochen durften wir in Weißenfels, Naumburg und schließlich am 10. Mai 2026 in Zeitz Erstkommunion feiern.
Unter dem Motto „Wir sind ein Ton in Gottes Melodie“ empfingen neun Kinder in Zeitz zum ersten Mal die Heilige Kommunion. Mit viel Freude, Aufregung und strahlenden Gesichtern wurde dieser besondere Tag zu einem unvergesslichen Fest des Glaubens.
Wie in einer Melodie jeder Ton wichtig ist, wurde spürbar: Jedes Kind ist einzigartig und wertvoll vor Gott.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die diesen Tag vorbereitet, begleitet und mitgestaltet haben.
ÖkumeneÖkumenischer Kinderbibeltag
Ökumenischer Kinderbibeltag

Am 09. Mai 2026 fand der ökumenische Kinderbibeltag der christlichen Kirchen in Zeitz statt. Im Mittelpunkt stand das Buch Ester, das den Kindern in vier abwechslungsreichen Workshops anschaulich und kindgerecht nähergebracht wurde – orientiert an den Themen der Bibelwoche.
Ein besonderes Highlight war die Auseinandersetzung mit dem Thema „Schönheit“, bei der die Fotobox für große Begeisterung sorgte.
Ein herzliches Dankeschön gilt dem großzügigen Spender, der dieses besondere Erlebnis ermöglicht hat.
Patronats- und KirchweihfestFesttag in St. Maria Droyßig
Festtag in St. Maria Droyßig

Am 03. Mai 2026 feierten wir in St. Maria Droyßig unser Patronats- und Kirchweihfest.
Im Mittelpunkt stand die Perikope von der Hochzeit zu Kana aus dem Johannesevangelium.
Unser Pfarrer Dr. Jürgen Wolff spannte den Bogen zu Maria als „Knotenlöserin“: Wie in Kana führt sie die Menschen zu Jesus und lädt dazu ein, ihm zu vertrauen: „Was er euch sagt, das tut.“
Nach der feierlichen Messe klang der Tag bei einem gemütlichen Beisammensein aus.
MaiandachtEröffnung der Maiandachten in St. Maria Droyßig
Eröffnung der Maiandachten in St. Maria Droyßig

Am 01. Mai 2026 wurde in der Kirche St. Maria Droyßig die Reihe der Maiandachten in unserer Pastoralregion durch unseren Pfarrer Dr. Jürgen Wolff feierlich eröffnet. Sie stand unter dem Motto „Maria Knotenlöserin“. In Gebet, Gesang, meditativen Impulsen und der eucharistischen Anbetung wurde Maria als Fürsprecherin angerufen, die hilft, die Knoten des Lebens zu lösen. Mit dieser würdigen Feier begann der Marienmonat Mai in unserer Pastoralregion.
SeniorenkreisSr. M. Petra Ladig zu Gast beim Seniorenkreis
Sr. M. Petra Ladig zu Gast beim Seniorenkreis

Am 27. April 2026 war Sr. M. Petra Ladig beim Seniorenkreis in unserer Pfarrei zu Gast. Mit großer Aufmerksamkeit verfolgten wir ihren eindrucksvollen Vortrag über die Arbeit der Marienschwestern sowie über ihre persönlichen Erfahrungen auf den Philippinen. Mit vielen interessanten Einblicken bereicherte sie den gemeinsamen Nachmittag. Wir danken Sr. M. Petra Ladig herzlich für ihren Besuch.
BerufungEinkleidung von Schwester Maria Margaretha
Einkleidung von Schwester Maria Margaretha

Gemeindemitglieder aus unserer Pfarrei begleiteten gemeinsam mit unserem Pfarrer Dr. Jürgen Wolff am 25.04.2026 im Kloster St. Marienthal die Einkleidung von Sindy Kluge, die als Schwester Maria Margaretha den Weg des Noviziats begonnen hat. Nach der feierlichen Heiligen Messe wurden ihr die herzlichen Glück- und Segenswünsche der Gemeinde überbracht.
NachrufBischof em. Leo Nowak verstorben
Bischof em. Leo Nowak verstorben

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von Bischof emeritus Leo Nowak. Er leitete viele Jahre das Bistum Magdeburg und blieb zahlreichen Menschen als glaubwürdiger Seelsorger verbunden. Der Herr schenke ihm das ewige Licht.
Das Requiem wurde am 25.04.2026 live übertragen. Über den folgenden Button können Sie die Aufzeichnung ansehen.
BerufungEin Gemeindemitglied tritt ins Noviziat ein
Ein Gemeindemitglied tritt ins Noviziat ein

Wir möchten sie auf ihrem neuen, spirituellen Weg im Gebet begleiten.
SeniorenkreisVom Älterwerden
Vom Älterwerden

35 Jahre lang hat Diakon Günter Helgert den Seniorenkreis von St. Peter und Paul in Zeitz organisiert. Heute ist er selbst Teilnehmer – und begeistert die Gemeinschaft weiterhin mit Humor und seinem Akkordeon.
Osterzeit 2026 in Zeitz und das Triduum in Weißenfels
Osterzeit 2026 in Zeitz und das Triduum in Weißenfels
Ostern feiern ohne Priester
Ostern feiern ohne Priester
Der Priestermangel ist auch bei uns in Zeitz spürbar. Wie unsere Gemeinde dennoch lebendig bleibt und neue Wege findet, zeigen diese Beiträge.
Musik, Gebet und Gemeinschaft im Dom
Abschied von Pfarrer Bernd Bogensberger
Kinder sind Könige – Sternsinger in Zeitz
2025
2024
im Dom Zeitz mit der Jagd- und Parforcehorngruppe Taucha Sachsen e.V.
2023

25-jähriges Jubiläum der Wiedereinweihung des Zeitzer Doms
Ein besonderer Rückblick auf das 25-jährige Jubiläum der Wiedereinweihung unseres Zeitzer Doms St. Peter und Paul.
Auszeichnung für Adelheid Helgert
Mit dem Clemens-Wittelsbach-Preis 2023 wurde unser Gemeindemitglied Adelheid Helgert für ihr langjähriges und selbstloses ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Seit vielen Jahren unterstützt sie die Ökumene in Zeitz, engagiert sich für Geflüchtete und deren Integration, besucht alte und kranke Menschen und wirkt im Kirchenchor mit. Mit großer Aufmerksamkeit für Menschen in schwierigen Lebenssituationen ist sie seit Jahrzehnten eine jener „stillen Macherinnen“, denen dieser Preis gewidmet ist.
Der von den christlichen Kirchen im Altkreis Zeitz und der Stadt Zeitz ins Leben gerufene Preis erinnert an den früheren Zeitzer Dechanten Clemens Wittelsbach und würdigt Frauen, die sich oft im Stillen für andere und für das gesellschaftliche Miteinander einsetzen.
Bischofsvisitation und Firmung
Das Wochenende stand im Zeichen des persönlichen Austausches, der Begegnung und des Gespräches mit Bischof Gerhard Feige. Am Sonntag spendete er sieben Jugendlichen das Sakrament der Firmung.
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Trauer um Propst i. R. Dr. Gerhard Nachtwei
Am 14. Oktober 2023 verstarb Ehrendomkapitular Propst i. R. Dr. Gerhard Nachtwei im Alter von 79 Jahren. Wir erinnern an ihn und sein Wirken in dankbarer Verbundenheit.
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Patronatsfest St. Peter und Paul
Mit einem Festgottesdienst im Dom und anschließendem Gemeindefest feierten wir unser Patronatsfest. Im Gottesdienst wurden Petra Hauser, Yvette Lange, Saskia Hildebrandt und Andreas Rösler als Gottesdienstbeauftragte unserer Pfarrei vorgestellt und offiziell eingesetzt.
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Gemeindefasching
Bei guter Laune, Schunkelliedern und Sketchen wurde gemeinsam Fasching gefeiert – natürlich mit einem kräftigen „Peter und Paul – Helau!“.
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Seniorenkreis-Fasching
Mit Kaffee, Pfannkuchen, einem kleinen Schnaps, Schunkelliedern und Sketchen verbrachte der Seniorenkreis einen fröhlichen Faschingsnachmittag.
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Sternsinger 2023 – Kinder stärken, Kinder schützen
Unter dem Motto „Kinder stärken, Kinder schützen – in Indonesien und weltweit“ stand der Kinderschutz im Mittelpunkt der Aktion Dreikönigssingen 2023. Die Sternsingerkollekte erbrachte 8.955 Euro. Allen Sternsingerinnen und Sternsingern sowie allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches Dankeschön.
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Kirchgeld/Gemeindebeitrag/Spenden
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Prävention/Schutzkonzept
Ein besonderes Anliegen unserer Gemeinschaft ist die Prävention. Sie ist Ausdruck unserer christlichen Haltung und unserer Verantwortung füreinander. Wir möchten Räume schaffen, in denen sich Menschen sicher, geachtet und angenommen fühlen.
Unser Schutzkonzept bildet dafür eine wichtige Grundlage. Es hilft uns, achtsam miteinander umzugehen, Grenzen zu wahren und das Wohl aller uns anvertrauten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen in den Mittelpunkt zu stellen. So verstehen wir Prävention als gelebte Nächstenliebe im Alltag.
Die Stelle für den Bereich Prävention ist derzeit noch vakant.
In der Zwischenzeit steht Ihnen die Präventionsbeauftragte des Bistums Magdeburg als Ansprechpartnerin zur Verfügung.
Gerne können Sie sich mit Ihren Fragen, Anliegen oder Gesprächsbedarf auch jederzeit vertrauensvoll an uns wenden.
Wo Menschen im Glauben zusammenkommen,
wächst Gemeinschaft.
Sie hielten an der Gemeinschaft fest. (Apg 2,42)
