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  • Baugeschichte

    I. Hälfte 10.Jh. Anlage einer Königsburg und einer zugehörigen Kirche im Bereich des Kreuzganges
    967/968 Gründung des Bistums Zeitz; Weihe des ersten Bischofs Hugo. Baubeginn der Domkirche St. Peter und Paul.
    1028/1029 Verlegung des Bischofssitzes nach Naumburg. In Zeitz verbleibt ein Kollegiatsstift. Bau der Stiftskirche St. Peter und Paul als Basilika, vollendet um 1100. Die Krypta, der Chor, große Teile des Querschiffes, die Südwand des Langhauses sowie Reste des ehemaligen Westwerkes gehen auf diese Kirche zurück.
    14.Jh. Bau des gotischen Chores sowie der Sakristei.
    15.Jh. Umbau der romanischen Basilika in eine gotische Hallenkirche. Das nördliche Seitenschiff wird verbreitert, im Süden entsteht die Empore. Aus dieser Zeit stammt das Rippengewölbe der Kirche.
    1536 Einsturz des nördlichen Querschiffes, Reparaturen, Einbau renaissancezeitlicher Fenster.
    1664 Umbau zur Schlosskirche St. Trinitatis unter Herzog Moritz ist abgeschlossen, Weihegottesdienst. Die Türme wurden teilweise abgetragen, der Lettner durch eine Stufenanlage ersetzt. Im Querschiff entstehen die beiden Orgelemporen, im Langhaus die Fürstenloge. Aus dieser Zeit stammen auch die Kanzel und der Hochaltar.
    11. Juni 1982 Einsturz des südwestlichen Vierungspfeilers. Zerstörung großer Teile des Gewölbes in der Vierung und des Querschiffes. Schäden am Dachstuhl, der Orgelempore und der barocken Stufenanlage.
    13.Dezember 1998 Altarweihe durch Bischof Leo Novak, Magdeburg


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